Angebote zu "Gkv-Wettbewerbsstärkungsgesetzes" (12 Treffer)

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Sodan, Helge: Private Krankenversicherung und G...
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Erscheinungsdatum: 04.10.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Private Krankenversicherung und Gesundheitsreform 2007, Titelzusatz: Verfassungs- und europarechtliche Probleme des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. überarb. Auflage, Autor: Sodan, Helge, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Europa // Europäische Union // EU // Grundrecht // Unantastbarkeit // Krankenversicherung // Sozialversicherung // Assekuranz // Privatversicherung // Versicherung // Verfassungsrecht // Sozialrecht // Deutschland // Europarecht // Internationales Recht // Recht: Menschenrechte und Bürgerrechte // allgemein // Öffentliches Recht // Sozialversicherungs // und Sozialhilferecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 121, Reihe: Schriften zum Gesundheitsrecht (Nr. 5), Gewicht: 220 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.08.2020
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Private Krankenversicherung und Gesundheitsrefo...
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Private Krankenversicherung und Gesundheitsreform 2007 ab 38 € als Taschenbuch: Verfassungs- und europarechtliche Probleme des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes. 2. überarbeitete Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.08.2020
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Private Krankenversicherung und Gesundheitsreform 2007 ab 38 EURO Verfassungs- und europarechtliche Probleme des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes. 2. überarbeitete Auflage

Anbieter: ebook.de
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Korporatismus im deutschen Gesundheitswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sind wir auf dem Weg von der korporatistischen Selbstverwaltung zur Staatsmedizin?' Seit Mitte der 1970er Jahre unterliegt das deutsche Gesundheitswesen zahlreichen Reformversuchen, die vor allem eine wettbewerbsorientierte Gesundheitsversorgung in Zukunft gewährleisten sollen. Im Mittelpunkt politischer Diskurse und Reformbemühungen steht dabei neben der stationären Gesundheitsversorgung sehr oft auch die ambulante Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auf dem Weg zur zielorien-tierten Gesundheitsversorgung haben die traditionellen korporatistischen Strukturen auf der Mesoebene des deutschen Gesundheitswesens die zahlreichen Reformen erheblich erschwert oder sogar verhindert. Mit der jüngsten Gesundheitsreform, in Form des 2007 verabschiedeten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, hat die Gesundheitspolitik nachhaltig begonnen in das komplexe Ordnungs- und Steuerungssystem des ambulanten Sektor des Gesundheitswesens einzugreifen, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Steuerung und Finanzierung des Sektors geführt hat beziehungsweise führen wird. In Folge dessen befürchten die zahlreichen Interessensverbände, im komplexen Ordnungs- und Steuerungssystem der ambulanten Krankenversorgung, welches von den Krankenkassen und den kassenärztlichen Vereinigungen dominiert wird, einen deutlichen Verlust der traditionellen Einflussnahme auf gesundheitspolitische Entscheidungen erleiden zu müssen. Dies wird vor allem mit der Verschiebung von korporatistischen Steuerungskompetenzen hin zu wettbewerblichen Steuerungsinstrumentarien begründet. In diesem Zusammenhang sprechen ausgewiesene Kenner der deutschen Gesundheitspolitik daher oft von einer Erosion des korporativen Ordnungs- und Steuerungsmodells in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Andere befürchten sogar die Etablierung einer Staatsmedizin in Deutschland. Bei der Klärung der Frage, ob es eine Dekorporatisierung der Akteursbeziehungen im ambulanten Sektors des Gesundheitswesens gibt, werden nachfolgend zunächst der Begriff des Korporatismus erläutert und die beiden wichtigsten beteiligten Akteure vorgestellt. Anschliessend wird an ausgewählten Beispielen aufgezeigt, inwieweit das 2007 verabschiedete GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz tatsächlich zur Erosion der korporatistische Steuerung im ambulanten Sektor geführt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Die regionale Gesundheitsversorgung in Deutschland
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Gesundheitssystem befindet sich in einem ständigem Wandel. Dies ist eine weit verbreitete und immer wieder gern verwendete These, wenn es darum geht, die Einleitung in ein gesundheitswirtschaftliches Thema herzustellen. Sich allein dieser Feststellung zu bedienen, reicht jedoch nicht aus, um das Gesundheitswesen auch dahingehend aktiv, zukunftsfähig, nachhaltig und obendrein unter wirtschaftlichen Aspekten gestalten zu können. Schlagwörter wie Zentralisierung, Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung und Leistungskürzungen beherrschen heute mehr denn je das Gesundheitswesen. Dementsprechend scheint es nicht verwunderlich, dass die Kostendämpfung seit dem Jahre 1977 ein integraler Bestandteil der Gesundheitspolitik ist, deren Agenda schon alleine bis zum Jahr 2000 über 40 Gesetze und Verordnungen und rund 6.800 Vorschriften zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verzeichnen konnte. All die Jahre einer sog. 'Politik ohne Kompass' haben nichts anderes gebracht als eine ständige Zunahme des Missbehagens der in der GKV Versicherten. So zeigt die Geschichte der Kostendämpfungsgesetze und ihrer Misserfolge deutlich, dass im Gesundheitswesen zwischen Wollen und Erfolg riesige Lücken bestehen. Festzuhalten ist jedoch, dass die 'Zentralisierung und Ökonomisierung [des Gesundheitswesens] (..) der falsche Weg für eine sachgerechte Medizin [ist].'. Richtiger wäre es hierbei die Public Health- und Versorgungsforschung weiter voranzutreiben. Deshalb muss 'das Gesundheitswesen (..) durch eine neue Qualität der Kooperation, eine Intensivierung der Kommunikation und innovative Veränderungen der Prozesse, Organisationsformen und technologischen Infrastruktur der demographischen und medizintechnischen Entwicklungen angepasst werden.'. Mit dem Inkrafttreten des Wettbewerbsstärkungsgesetzes am 01.04.2007 und dem Vertragsarztänderungsgesetzes vom 01.01.2007 sind viele Änderungen in der Gesetzeslandschaft vorgenommen worden, die innovative Möglichkeiten eröffnen, um neue Versorgungsstrukturen entstehen zu lassen. Diesbezüglich kann eine regional organisierte Gesundheitsversorgung einen entscheidenden Platz im Gesundheitswesen einnehmen. Ziel der Arbeit: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die 'Regionale Gesundheitsversorgung' explorativ darzustellen und gleichzeitig zu erforschen, welche Relevanz das Thema für einzelne Akteure im Gesundheitswesen besitzt. Weiterführend soll die Forschungsarbeit aufzeigen, wie sich die RGV auf [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Gesundheitsreform und Gesundheitsfonds - Lösung...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,5, Universität Bremen, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Reform der Krankenversicherung in Gestalt des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) war im Jahr 2006 das zentrale Thema der politischen Diskussion. Zwischen den beteiligten Interessensparteien entwickelte sich eine kontroverse Debatte, die bis zum jetzigen Zeitpunkt andauert. Vor allem die Frage nach einer nachhaltigen Finanzierung des staatlichen Gesundheitswesens spaltet die Expertenmeinungen und -analysen; es wurden Kopfpauschalen und Bürgerversicherung erwogen. Die von vielen kritisierte 'Kompromisslösung' der Grossen Koalition scheint kaum positive Reaktionen hervorzurufen. Kernpunkt des am 1. April 2007 verabschiedeten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes ist die Finanzierung über ein Fondsmodell, den so genannten Gesundheitsfonds. Die aktuelle Debatte um die Fondslösung stellt deshalb den Schwerpunkt meiner Arbeit dar. Die Untersuchung einer Reform kommt nicht ohne eine Befassung mit dem Zustand des Vorherigen aus. Dieser ist in der Reform auch Anknüpfungspunkt. Im ersten Kapitel werden deshalb die politökonomischen Notwendigkeiten des staatlichen Krankenversicherungssystems kurz erläutert, wobei die historische Genese im Hintergrund steht und vor allem auf die systemtheoretische Logik des Gesundheitswesens im Sozialstaat eingegangen werden soll, die als Voraussetzung einer weiteren Analyse der aktuellen Reformen unerlässlich ist. Hauptthese dieser Arbeit ist, dass die Probleme, die sich bei der Reformierung des Gesundheitswesens ergeben, aus dem Umstand resultieren, dass der Staat bei der Ausgestaltung seines Gesundheitswesens den Spagat zwischen einer Gesundheitsversorgung im Sinne der Volksgesundheit und deren Finanzierung aus der schrumpfenden Masse der gesellschaftlichen Gesamtlohnsumme leisten muss. Diese Problemlage wird noch verschärft, da die aktuelle Reform bezweckt, das Gesundheitswesen zu einer rentablen Wirtschaftsbranche herzurichten. Im zweiten Kapitel folgt eine knappe Darstellung der bisherigen Ausformung des Gesundheitswesens in der BRD, sowie eine kurze Darstellung der Eckpunkte der Gesundheitsreform. Im dritten Kapitel wird schliesslich der Gesundheitsfonds detailliert vorgestellt und diskutiert. Hierbei soll auch auf die Rolle des Fonds als politischer Kompromiss der Grossen Koalition eingegangen werden, da diese meiner Ansicht nach Einfluss auf die konkrete Ausgestaltung des Fonds hat und deshalb bei der Analyse miteinbezogen werden muss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Der Einfluss dominierender sozialer Systeme auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: MBA Gesundheitsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) wurde die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung durch die Einführung des Gesundheitsfonds zum 01.01.2009 neu organisiert. Der Gesundheitsfonds ist das Herzstück der Gesundheitsreform der Grossen Koalition und gleichzeitig der Kompromiss aus der von der SPD geforderten so genannten Bürgerversicherung und dem CDU/CSU-Modell der Gesundheitsprämie.1 Für alle Versicherten gilt seit dem ein einheitlicher Beitragsatz. Die Gesamtbeiträge sind weiterhin an die Krankenkassen zu zahlen, werden aber von diesen an den Gesundheitsfonds weitergeleitet. Zur Deckung ihrer Ausgaben erhalten die Krankenkassen einen morbiditätsorientierten Pauschalbetrag für jeden Versicherten. Die Einführung des Gesundheitsfonds stellt nicht nur eine gravierende Veränderung in der Finanzstruktur der Gesetzlichen Krankenversicherung dar, sondern es wurde auch ein neues Subsystem innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geschaffen. Auf der Grundlage der Systemtheorie von Niklas Luhmann wird der Versuch unternommen, den Gesundheitsfonds als neues Subsystem innerhalb des Gesundheitswesens einzuordnen. Dabei sollen die Systemtheorie nach Luhmann sowie die Struktur und Aufgabe des Gesundheitsfonds erläutert werden, um anschliessend eine systemtheoretische Betrachtung vorzunehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Korporatismus im deutschen Gesundheitswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sind wir auf dem Weg von der korporatistischen Selbstverwaltung zur Staatsmedizin?' Seit Mitte der 1970er Jahre unterliegt das deutsche Gesundheitswesen zahlreichen Reformversuchen, die vor allem eine wettbewerbsorientierte Gesundheitsversorgung in Zukunft gewährleisten sollen. Im Mittelpunkt politischer Diskurse und Reformbemühungen steht dabei neben der stationären Gesundheitsversorgung sehr oft auch die ambulante Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auf dem Weg zur zielorien-tierten Gesundheitsversorgung haben die traditionellen korporatistischen Strukturen auf der Mesoebene des deutschen Gesundheitswesens die zahlreichen Reformen erheblich erschwert oder sogar verhindert. Mit der jüngsten Gesundheitsreform, in Form des 2007 verabschiedeten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, hat die Gesundheitspolitik nachhaltig begonnen in das komplexe Ordnungs- und Steuerungssystem des ambulanten Sektor des Gesundheitswesens einzugreifen, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Steuerung und Finanzierung des Sektors geführt hat beziehungsweise führen wird. In Folge dessen befürchten die zahlreichen Interessensverbände, im komplexen Ordnungs- und Steuerungssystem der ambulanten Krankenversorgung, welches von den Krankenkassen und den kassenärztlichen Vereinigungen dominiert wird, einen deutlichen Verlust der traditionellen Einflussnahme auf gesundheitspolitische Entscheidungen erleiden zu müssen. Dies wird vor allem mit der Verschiebung von korporatistischen Steuerungskompetenzen hin zu wettbewerblichen Steuerungsinstrumentarien begründet. In diesem Zusammenhang sprechen ausgewiesene Kenner der deutschen Gesundheitspolitik daher oft von einer Erosion des korporativen Ordnungs- und Steuerungsmodells in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Andere befürchten sogar die Etablierung einer Staatsmedizin in Deutschland. Bei der Klärung der Frage, ob es eine Dekorporatisierung der Akteursbeziehungen im ambulanten Sektors des Gesundheitswesens gibt, werden nachfolgend zunächst der Begriff des Korporatismus erläutert und die beiden wichtigsten beteiligten Akteure vorgestellt. Anschließend wird an ausgewählten Beispielen aufgezeigt, inwieweit das 2007 verabschiedete GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz tatsächlich zur Erosion der korporatistische Steuerung im ambulanten Sektor geführt hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Die regionale Gesundheitsversorgung in Deutschland
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Gesundheitssystem befindet sich in einem ständigem Wandel. Dies ist eine weit verbreitete und immer wieder gern verwendete These, wenn es darum geht, die Einleitung in ein gesundheitswirtschaftliches Thema herzustellen. Sich allein dieser Feststellung zu bedienen, reicht jedoch nicht aus, um das Gesundheitswesen auch dahingehend aktiv, zukunftsfähig, nachhaltig und obendrein unter wirtschaftlichen Aspekten gestalten zu können. Schlagwörter wie Zentralisierung, Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung und Leistungskürzungen beherrschen heute mehr denn je das Gesundheitswesen. Dementsprechend scheint es nicht verwunderlich, dass die Kostendämpfung seit dem Jahre 1977 ein integraler Bestandteil der Gesundheitspolitik ist, deren Agenda schon alleine bis zum Jahr 2000 über 40 Gesetze und Verordnungen und rund 6.800 Vorschriften zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verzeichnen konnte. All die Jahre einer sog. 'Politik ohne Kompass' haben nichts anderes gebracht als eine ständige Zunahme des Missbehagens der in der GKV Versicherten. So zeigt die Geschichte der Kostendämpfungsgesetze und ihrer Misserfolge deutlich, dass im Gesundheitswesen zwischen Wollen und Erfolg riesige Lücken bestehen. Festzuhalten ist jedoch, dass die 'Zentralisierung und Ökonomisierung [des Gesundheitswesens] (..) der falsche Weg für eine sachgerechte Medizin [ist].'. Richtiger wäre es hierbei die Public Health- und Versorgungsforschung weiter voranzutreiben. Deshalb muss 'das Gesundheitswesen (..) durch eine neue Qualität der Kooperation, eine Intensivierung der Kommunikation und innovative Veränderungen der Prozesse, Organisationsformen und technologischen Infrastruktur der demographischen und medizintechnischen Entwicklungen angepasst werden.'. Mit dem Inkrafttreten des Wettbewerbsstärkungsgesetzes am 01.04.2007 und dem Vertragsarztänderungsgesetzes vom 01.01.2007 sind viele Änderungen in der Gesetzeslandschaft vorgenommen worden, die innovative Möglichkeiten eröffnen, um neue Versorgungsstrukturen entstehen zu lassen. Diesbezüglich kann eine regional organisierte Gesundheitsversorgung einen entscheidenden Platz im Gesundheitswesen einnehmen. Ziel der Arbeit: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die 'Regionale Gesundheitsversorgung' explorativ darzustellen und gleichzeitig zu erforschen, welche Relevanz das Thema für einzelne Akteure im Gesundheitswesen besitzt. Weiterführend soll die Forschungsarbeit aufzeigen, wie sich die RGV auf [...]

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