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Das deutsche Gesundheitssystem - unheilbar krank?
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Das deutsche Gesundheitssystem ist krank: Die Kosten steigen und steigen. Zwei parallele Versicherungssysteme (PKV und GKV) bewirken Fehlsteuerungen und Zweiklassenmedizin. Die Abhängigkeit der GKV-Beiträge vom Lohn/Renteneinkommen führt zu absurden Umverteilungen. Die Lasten eines Systems mit immer mehr Rentnern müssen von immer weniger berufstätigen Versicherten getragen werden.Dieses Buch wendet sich an den interessierten Bürger und Beitragszahler: Es beschreibt das derzeitige System, behandelt seine Probleme und entwirft ein neues System:- GKV und PKV werden durch ein integriertes Krankenversicherungssystem ersetzt.- Eine einheitliche Bürgerpauschale beseitigt die willkürliche Umverteilung, die Solidarität wird auf die wirklich Bedürftigen konzentriert. Die Krankenversicherung wird für den demographischen Wandel fit gemacht.Das neue Gesundheitssystem setzt zwei Reformgedanken um, die sich heute in der Politik unvereinbar gegenüberstehen: Es folgt der Forderung von SPD undGrünen nach Abschaffung der PKV und führt die von vielen Konservativen propagierte Bürgerpauschale ein.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Die Zukunft der privaten Krankenversicherung
31,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Versicherungsbetriebslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema bewegt die Menschen heutzutage mehr als die Frage nach der sozialen Sicherheit. Dabei rückt die Absicherung des Risikos krank zu werden immer mehr in den Lebensmittelpunkt vieler Leute. Denn die Gesundheit wird heute oft als das höchste Gut empfunden. Viele Jahrzehnte funktionierte das heutige Gesundheitssystem aus einem Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung (PKV und GKV) ohne grössere Probleme. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen aber verändert. Demographischer Wandel und erhebliche Kostensteigerungen haben das heutige System an seine Grenzen gebracht. Drastische Strukturreformen des Krankenversicherungssystems werden sich deshalb in der näheren Zukunft kaum vermeiden lassen. Diese Arbeit stellt mögliche Modelle und Reformoptionen für die Zukunft aus der Sicht der PKV dar, wobei auch kurz auf die GKV eingegangen wird. Zunächst werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen der PKV dargelegt. Dabei werden schwerpunktmässig die geschichtliche Entwicklung und die Besonderheiten der PKV im Vergleich zur GKV betrachtet. Im dritten Kapitel werden die momentane Situation der PKV und die sich daraus ergebenden Herausforderungen beschrieben. Zuerst wird auf den Systemwettbewerb zwischen GKV und PKV und die sich daraus ergebenden Probleme eingegangen. Danach wird der Umgang der PKV mit Kostensteigerungen im Allgemeinen und dem demographischen Wandel im Speziellen dargestellt. Darauf aufbauend beschäftigt sich Kapitel 4 mit den verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten der PKV. In drei unterschiedlichen Szenarien werden mögliche Zukunftsmodelle des gesamten Krankenversicherungssystems gekennzeichnet und deren Vor- und Nachteile in Theorie und Praxis aufgezeigt. Dabei wird jeweils die Rolle der PKV in den Vordergrund gestellt. Das darauf folgende Kapitel 5 widmet sich dem aktuellen System eines Nebeneinanders von GKV und PKV. Hier wird speziell die immer wieder thematisierte und auch in jüngster Zeit praktizierte Anhebung der Krankenversicherungspflichtgrenze diskutiert. Den Abschluss dieses Kapitels bildet die Debatte über die Einführung der Möglichkeit der Mitnahme von Altersrückstellungen bei einem Unternehmenswechsel innerhalb der PKV. Danach wird ein aktueller Ausblick unter Einbeziehung der Vorschläge der 'Rürup-Kommission' gegeben, und die Arbeit schliesst in Kapitel 7 mit einem Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Bürgerversicherung oder Gesundheitsprämie?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 13 Punkte, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Öffentlich- rechtliches Seminar, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Krankheit zu den typischen Lebensrisiken gehört und nicht selten mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist, sind nahezu alle Bürger in irgendeiner Form gegen dieses Lebensrisiko abgesichert, wobei rund 90% (72 Millionen) der Bevölkerung der BRD in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind. Die GKV als ältester Zweig des bestehenden Sozialversicherungssystems dient der sozialen bzw. finanziellen Absicherung des Einzelnen im Krank-heitsfall. Sie gehört neben der Arbeitslosen-, Renten- und Invaliditäts-versicherung zu den Grundfeilern des Sozialstaates. Seit ihrer Entstehung vor mehr als 120 Jahren war die GKV fortlaufenden Veränderungen unterworfen, die den gesellschaftlichen und ökonomischen Neuerungen folgten, so dass sich das heutige System nicht als das Ergebnis eines abgeschlossenen Prozesses, sondern als der derzeitige Stand eines dynamischen Prozesses zu verstehen ist. Seit Jahren ist das Sozialversicherungssystem Gegenstand sozialpolitischer Reformdiskus-sionen. Die Gründe liegen im demographischen Wandel (sinkende Geburtenraten bei steigender Lebenserwartung nicht zuletzt durch medi-zinischen Fortschritt) , wodurch die Kosten der Krankheitsvorsorge schneller ansteigen als die Löhne und Gehälter, aus denen sie überwiegend finanziert wird, was zu einer steten Erhöhung der Beitragssätze führt. Auf gesellschaftlicher Ebene steht der Anspruch, im Bedarfsfall jedem Bürger - unabhängig von Einkommen und sozialem Status - die notwendige Gesundheitsversorgung zukommen zu lassen (Solidaritätsprinzip), auf medizinischer Ebene steht hingegen im Vordergrund, dass die bestmögliche Qualität der Gesundheitsversorgung erbracht wird. Unter ökonomischen Aspekten ist hingegen die kostengünstige Versorgung mit Gütern und Diensten massgeblich, d.h. die verfügbaren finanziellen Mittel sollen sowohl effektiv, als auch effizient verwendet werden (Wirtschaftlichkeitsprinzip). Nicht selten stehen diese Ziele jedoch im Konflikt miteinander, da ihnen von den einzelnen Akteuren im Gesundheitssektor auf Grund verschiedener Interessenlagen eine unterschiedliche Priorität eingeräumt wird. Da die Struktur der GKV nur historisch begreifbar ist, wird zunächst ein Überblick über deren Entwicklung gegeben, bevor die Strukturelemente der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung dargestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Selbstkonzeptbezogene und motivationale Aspekte...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sportlich aktiv und körperlich fit zu sein, gilt allgemein als erstrebenswert. Dafür sprechen zum einen die gesundheitlichen Vorteile und zum anderen das in unserer Gesellschaft vorherrschende Bild des attraktiven Menschen. Bewegung, bzw. Sport trägt zu einer positiveren Einstellung zum Körper und damit zu einem höheren Selbstwertgefühl bei. Weiterhin haben körperlich aktive Menschen seltener Übergewicht, sind weniger krank, leben länger und verzeichnen eine höhere Lebensqualität. Dennoch ist die Anzahl der regelmässig Sporttreibenden in Deutschland relativ gering. Gut ein Drittel der deutschen Bevölkerung treibt überhaupt keinen Sport. Den Alltag verbringen heute die meisten Menschen sitzend am Schreibtisch, im Auto oder vor dem Fernseher. Dabei vernachlässigen wir unseren Körper. Für den menschlichen Körper kommt es zu einer immer bedrohlicher werdenden Gesamtsituation, welche sich aus Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung, Rauchen, Alkohol, Umweltverschmutzung sowie dem immer grösser werdenden psychosozialen Stress zusammensetzt. Ein Indiz dafür ist der dramatische Anstieg von Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs-Erkrankungen. Mit etwa 46% sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland die häufigste Todesursache. Im Ergebnis der raschen Veränderung unserer Gesellschaft wird der Prävention, also der Krankheitsvorbeugung, ein immer höherer Stellenwert zugeordnet. Im Jahr 2000 wurden mit der Gesundheitsreform die Primärprävention und die betriebliche Gesundheitsförderung als finanzierte Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Dies ist festgeschrieben im 20 Sozialgesetzbuch (SGB) V Prävention und Selbsthilfe. Ziel der Primärprävention ist die Gesundheitsförderung und die Verhinderung der Krankheitsentstehung (MDS 2006). Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern inzwischen ein umfangreiches Präventionsangebot. Die Bereiche Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Entspannung sowie Nichtrauchertraining bilden dabei die Schwerpunkte. Bis zu 80% der Kursgebühren werden von den meisten Kassen übernommen. Voraussetzung ist die regelmässige Teilnahme an dem jeweiligen Präventionsprogramm. Zu den speziellen Bewegungsangeboten der Krankenkassen gehören beispielsweise Nordic-Walking-Kurse, Rückenschulen und Aqua-Fitness-Kurse. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden Probanden eines solchen Aqua-Fitness-Präventionskurses befragt. Es wird untersucht, inwieweit sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Medizin - Ansichten einer Industrie ohne Hirn u...

Es ist ein (halb-)offenes Geheimnis: Die moderne deutsche Krankenhaus-Medizin besteht in Wahrheit vor allem aus grösstenteils völlig sinnloser Diagnostik. 'Die ORBITA-Studie der englischen Kardiologen belegt einmal mehr, dass die Mehrzahl ... medizinischer Interventionen nicht besser als die Selbstheilungskräfte des Körpers ist.' (!) (Dr. med. Reuter, Wien. Deutsches Ärzteblatt 3/2018) Und die Einführung der Fallpauschalen (DRG) hat auf jeden Fall dazu geführt, dass der Anteil der Krankenhauskosten von ca. 20 % auf ca. 33 % und der Anteil der sog. 'Kurzlieger' im Krankenhaus bis 2014 auf fast 50 % angestiegen ist. 'Bei diesen Kurzliegern wird fast nur Diagnostik ... durchgeführt, keine Behandlung.' Dr. Jauchmann stützt sich auf eine Untersuchung des Sachverständigenrates für Gesundheitsfragen (Prof. Gerlach, Uni Frankfurt). (!) 'Nur Diagnostik', 'keine Behandlung' (!) Liegt also die Zukunft der modernen Krkhs.-Medizin in noch mehr, noch sinnloserer Diagnostik? 'Als Chef einer ... Reha-Abteilung' (spricht Dr. Pommer mit vielen Patienten. Er hat aber) noch nie jemanden getroffen, der 'mit der Gesundheitspolitik zufrieden wäre. Vielmehr haben alle begriffen, dass es sinnlos ist, ... gegen das ... gewinnorientierte System zu protestieren.' (Leserbrief Dr. Pommer, Deutsches Ärzteblatt 43/2018) Jeder zwangsweise (!) Krankenversicherte gibt über seine Krankenversicherung (ohne jedes Mitspracherecht) zwangsweise jedes Jahr mehr als 1100,- Euro allein für das dt. Krankenhauswesen aus. Sein ganzes Arbeitsleben lang (!). Zum Dank dafür wird er dann, wenn er wirklich mal sterbenskrank ist, bestenfalls wie ein lästiger Bittsteller behandelt, schlimmstenfalls human und ganz legal ins Jenseits befördert. Zumindest habe ich das bei meiner Mutter gerade genau so erleben müssen. Und unser Hausarzt verriet mir andererseits, dass er für einen Hausbesuch ungefähr 13,- Euro, also praktisch nichts bekommt (!). Mit anderen Worten, es ist politisch gewollt, dass die Ärzte eben keine Haubesuche mehr machen, und die Patienten stattdessen lieber zu hohen Kosten mit RTW ins Krankenhaus gebracht werden, wo dann zu noch höheren Kosten die Diagnostik-Industrie ihr Handwerk verrichten darf. Wie krank muss eine Gesellschaft sein, in der so eine hirnlose Geldverschwendung politisch gewollt ist? Man sollte also die überflüssige Krkhs.-Diagnostik reglementieren und die Hausbesuche der Hausärzte sehr viel besser honorieren (!). Die Heilung dieser wirklich kranken Industrie (die glaubt eine Wissenschaft zu sein) wäre also eigentlich ganz einfach. (!)(!) Ja, die Medizin behauptet eine Wissenschaft zu sein. Tatsächlich aber sind die Krkhs.-Ärzte intuitive (!) Hand-Arbeiter, die sich ganz auf ihre Intuition (!) verlassen. Paradigmatisches Beispiel: 'Viele Kardiologen raten ... frühzeitig zur Implantation eines Stents ... unter der intuitiven Annahme, dass die Beseitigung des Flusshindernisses die Situation ... nur verbessern kann.' Deutsches Ärzteblatt 47/2018, S. 1862)

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Stand: 01.06.2020
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Karrierechancen auf dem Marktplatz der Gesundhe...
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Skript aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wie in allen europäischen Gesellschaften ist die Bedeutung des Gesundheitssystems als sozialer Integrationsfaktor unbestritten. Ein soziales Gesundheitswesen pflegt das gesellschaftliche Bindegewebe und bringt die Menschen zueinander in Beziehung. Der Arzt dient 'der Gesundheit des einzelnen Menschen und der gesamten Bevölkerung' (Bundesärztekammer 2010). Diese Verpflichtung ordnet der ärztlichen Profession eine integrierende Funktion zwischen allgemeinem und individuellem Wohl zu. Der ärztliche Kernauftrag gilt also einer preiswerten oder ressourcensparenden Gesundheitsversorgung für grosse Bevölkerungsgruppen. Diese Aufgabe der Ärzteschaft wird im gegenwärtigen Gesundheitssystem nicht hinreichend erfüllt. Die Medizin vernachlässigt unter den Zwängen der Profitziele im System ihren sozialen Auftrag. Die Gesundheit des sozialen Gewebes der Zivilgesellschaft ist zu wenig Gegenstand von medizinischer Theorie und Praxis. Die mit dem ärztlichen Gemeinwohlauftrag korrespondierende Kernaufgabe der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beinhaltet die Kultivierung von Gemeinschaftlichkeit in grossen Bevölkerungsgruppen. Es geht für die einzelne Krankenkasse um die Bildung einer solidarischen Community. Solidarität und Mitmenschlichkeit sind nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis starke Gesundheitsressourcen, die das Morbiditätsspektrum in der Bevölkerung massgeblich prägen. 'Menschen, die sich als kompetent erfahren, die soziale Resonanz finden und die bei sozialen Entscheidungen mitwirken können, sind weniger krank. Umgekehrt steigen Erkrankungshäufigkeit und Sterblichkeit in der Bevölkerung deutlich an, wenn das gesellschaftliche Bindegewebe unter Spannung steht' (Fischer, J.E. 2007, S. 32). Der Zustand des sozialen Bindegewebes prägt die Aufgaben der Versorgung und auch die ökonomische Lage der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die system ische Verpflichtung zur Kultivierung von Solidarität und sozialer Teilhabe unter ihren Versicherten ist vielen Kassen kaum bewusst. Der Auftrag wird nur mangelhaft erfüllt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Zukunft der privaten Krankenversicherung
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Versicherungsbetriebslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema bewegt die Menschen heutzutage mehr als die Frage nach der sozialen Sicherheit. Dabei rückt die Absicherung des Risikos krank zu werden immer mehr in den Lebensmittelpunkt vieler Leute. Denn die Gesundheit wird heute oft als das höchste Gut empfunden. Viele Jahrzehnte funktionierte das heutige Gesundheitssystem aus einem Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung (PKV und GKV) ohne größere Probleme. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen aber verändert. Demographischer Wandel und erhebliche Kostensteigerungen haben das heutige System an seine Grenzen gebracht. Drastische Strukturreformen des Krankenversicherungssystems werden sich deshalb in der näheren Zukunft kaum vermeiden lassen. Diese Arbeit stellt mögliche Modelle und Reformoptionen für die Zukunft aus der Sicht der PKV dar, wobei auch kurz auf die GKV eingegangen wird. Zunächst werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen der PKV dargelegt. Dabei werden schwerpunktmäßig die geschichtliche Entwicklung und die Besonderheiten der PKV im Vergleich zur GKV betrachtet. Im dritten Kapitel werden die momentane Situation der PKV und die sich daraus ergebenden Herausforderungen beschrieben. Zuerst wird auf den Systemwettbewerb zwischen GKV und PKV und die sich daraus ergebenden Probleme eingegangen. Danach wird der Umgang der PKV mit Kostensteigerungen im Allgemeinen und dem demographischen Wandel im Speziellen dargestellt. Darauf aufbauend beschäftigt sich Kapitel 4 mit den verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten der PKV. In drei unterschiedlichen Szenarien werden mögliche Zukunftsmodelle des gesamten Krankenversicherungssystems gekennzeichnet und deren Vor- und Nachteile in Theorie und Praxis aufgezeigt. Dabei wird jeweils die Rolle der PKV in den Vordergrund gestellt. Das darauf folgende Kapitel 5 widmet sich dem aktuellen System eines Nebeneinanders von GKV und PKV. Hier wird speziell die immer wieder thematisierte und auch in jüngster Zeit praktizierte Anhebung der Krankenversicherungspflichtgrenze diskutiert. Den Abschluss dieses Kapitels bildet die Debatte über die Einführung der Möglichkeit der Mitnahme von Altersrückstellungen bei einem Unternehmenswechsel innerhalb der PKV. Danach wird ein aktueller Ausblick unter Einbeziehung der Vorschläge der 'Rürup-Kommission' gegeben, und die Arbeit schließt in Kapitel 7 mit einem Fazit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Bürgerversicherung oder Gesundheitsprämie?
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 13 Punkte, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Öffentlich- rechtliches Seminar, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Krankheit zu den typischen Lebensrisiken gehört und nicht selten mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist, sind nahezu alle Bürger in irgendeiner Form gegen dieses Lebensrisiko abgesichert, wobei rund 90% (72 Millionen) der Bevölkerung der BRD in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert sind. Die GKV als ältester Zweig des bestehenden Sozialversicherungssystems dient der sozialen bzw. finanziellen Absicherung des Einzelnen im Krank-heitsfall. Sie gehört neben der Arbeitslosen-, Renten- und Invaliditäts-versicherung zu den Grundfeilern des Sozialstaates. Seit ihrer Entstehung vor mehr als 120 Jahren war die GKV fortlaufenden Veränderungen unterworfen, die den gesellschaftlichen und ökonomischen Neuerungen folgten, so dass sich das heutige System nicht als das Ergebnis eines abgeschlossenen Prozesses, sondern als der derzeitige Stand eines dynamischen Prozesses zu verstehen ist. Seit Jahren ist das Sozialversicherungssystem Gegenstand sozialpolitischer Reformdiskus-sionen. Die Gründe liegen im demographischen Wandel (sinkende Geburtenraten bei steigender Lebenserwartung nicht zuletzt durch medi-zinischen Fortschritt) , wodurch die Kosten der Krankheitsvorsorge schneller ansteigen als die Löhne und Gehälter, aus denen sie überwiegend finanziert wird, was zu einer steten Erhöhung der Beitragssätze führt. Auf gesellschaftlicher Ebene steht der Anspruch, im Bedarfsfall jedem Bürger - unabhängig von Einkommen und sozialem Status - die notwendige Gesundheitsversorgung zukommen zu lassen (Solidaritätsprinzip), auf medizinischer Ebene steht hingegen im Vordergrund, dass die bestmögliche Qualität der Gesundheitsversorgung erbracht wird. Unter ökonomischen Aspekten ist hingegen die kostengünstige Versorgung mit Gütern und Diensten maßgeblich, d.h. die verfügbaren finanziellen Mittel sollen sowohl effektiv, als auch effizient verwendet werden (Wirtschaftlichkeitsprinzip). Nicht selten stehen diese Ziele jedoch im Konflikt miteinander, da ihnen von den einzelnen Akteuren im Gesundheitssektor auf Grund verschiedener Interessenlagen eine unterschiedliche Priorität eingeräumt wird. Da die Struktur der GKV nur historisch begreifbar ist, wird zunächst ein Überblick über deren Entwicklung gegeben, bevor die Strukturelemente der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung dargestellt werden.

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Medizin - Ansichten einer Industrie ohne Hirn u...

Es ist ein (halb-)offenes Geheimnis: Die moderne deutsche Krankenhaus-Medizin besteht in Wahrheit vor allem aus größtenteils völlig sinnloser Diagnostik. 'Die ORBITA-Studie der englischen Kardiologen belegt einmal mehr, dass die Mehrzahl ... medizinischer Interventionen nicht besser als die Selbstheilungskräfte des Körpers ist.' (!) (Dr. med. Reuter, Wien. Deutsches Ärzteblatt 3/2018) Und die Einführung der Fallpauschalen (DRG) hat auf jeden Fall dazu geführt, dass der Anteil der Krankenhauskosten von ca. 20 % auf ca. 33 % und der Anteil der sog. 'Kurzlieger' im Krankenhaus bis 2014 auf fast 50 % angestiegen ist. 'Bei diesen Kurzliegern wird fast nur Diagnostik ... durchgeführt, keine Behandlung.' Dr. Jauchmann stützt sich auf eine Untersuchung des Sachverständigenrates für Gesundheitsfragen (Prof. Gerlach, Uni Frankfurt). (!) 'Nur Diagnostik', 'keine Behandlung' (!) Liegt also die Zukunft der modernen Krkhs.-Medizin in noch mehr, noch sinnloserer Diagnostik? 'Als Chef einer ... Reha-Abteilung' (spricht Dr. Pommer mit vielen Patienten. Er hat aber) noch nie jemanden getroffen, der 'mit der Gesundheitspolitik zufrieden wäre. Vielmehr haben alle begriffen, dass es sinnlos ist, ... gegen das ... gewinnorientierte System zu protestieren.' (Leserbrief Dr. Pommer, Deutsches Ärzteblatt 43/2018) Jeder zwangsweise (!) Krankenversicherte gibt über seine Krankenversicherung (ohne jedes Mitspracherecht) zwangsweise jedes Jahr mehr als 1100,- Euro allein für das dt. Krankenhauswesen aus. Sein ganzes Arbeitsleben lang (!). Zum Dank dafür wird er dann, wenn er wirklich mal sterbenskrank ist, bestenfalls wie ein lästiger Bittsteller behandelt, schlimmstenfalls human und ganz legal ins Jenseits befördert. Zumindest habe ich das bei meiner Mutter gerade genau so erleben müssen. Und unser Hausarzt verriet mir andererseits, dass er für einen Hausbesuch ungefähr 13,- Euro, also praktisch nichts bekommt (!). Mit anderen Worten, es ist politisch gewollt, dass die Ärzte eben keine Haubesuche mehr machen, und die Patienten stattdessen lieber zu hohen Kosten mit RTW ins Krankenhaus gebracht werden, wo dann zu noch höheren Kosten die Diagnostik-Industrie ihr Handwerk verrichten darf. Wie krank muß eine Gesellschaft sein, in der so eine hirnlose Geldverschwendung politisch gewollt ist? Man sollte also die überflüssige Krkhs.-Diagnostik reglementieren und die Hausbesuche der Hausärzte sehr viel besser honorieren (!). Die Heilung dieser wirklich kranken Industrie (die glaubt eine Wissenschaft zu sein) wäre also eigentlich ganz einfach. (!)(!) Ja, die Medizin behauptet eine Wissenschaft zu sein. Tatsächlich aber sind die Krkhs.-Ärzte intuitive (!) Hand-Arbeiter, die sich ganz auf ihre Intuition (!) verlassen. Paradigmatisches Beispiel: 'Viele Kardiologen raten ... frühzeitig zur Implantation eines Stents ... unter der intuitiven Annahme, dass die Beseitigung des Flusshindernisses die Situation ... nur verbessern kann.' Deutsches Ärzteblatt 47/2018, S. 1862)

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Stand: 01.06.2020
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